Schnee in Südfrankreich…ich bleibe hier!

9. März 2010

Ich habe großes Glück gehabt. Wie mir eine liebe Freundin mitteilte hat es in Südfrankreich heftig geschneit, sodass ich die Auswanderungspläne nun auch vergessen kann.
Ich bleibe also doch auch dem Sofa und lasse mir die Sonne auf den kleinen Bauch scheinen….seeeeeehr angenehm kann ich Euch sagen. So lässt sich der Dauerwinter aushalten…keine Frage.
Ich habe mir nun übrigens den neuen Sherlock Holmes Film angesehen und musste leider feststellen, dass wir englische Bulldoggen völlig zu kurz kommen…drei mickrige Szenen sind alles..ich bin sehr enttäuscht.
Vieleicht sollte ich doch noch in die Schauspielerei gehen und selber Ermittler werden. Herrchen und Frauchen könnten mir dann assistieren. Ich glaube, dass ich ein ganz hervorragender Detektiv wäre, zumindest wenn der Täter eine eindeutige Leberwurst Spur hinterlässt, kann er mir nicht entkommen.

So, ich muss die Wirtschaft stützen und werde daher auf größere Futtermengen und das regelmäßige Tauschen meines Schlafsofas bestehen.

Viele Grüße

Euer Henry

Wochenende im Schnee

5. März 2010

Ich kann es nicht mehr hören, sehen oder spüren! SCHNEE
Heute Morgen berichtete mir Frauchen, dass es Heute und Morgen wieder Schnee geben soll…ich bin entsetzt. Natürlich habe ich bislang auch Freude am kühlen, weißen sauberen Gut gehabt. Das war aber zu der Zeit, als man nur ein- oder zweimal im Jahr und dann auch nur für wenige Stunden überhaupt von Schnee sprechen konnte. In diesem Jahr ist es mir einfach zu viel. Immer die nassen und kalten Füße, der kalte Bauch, wenn hund sich mal strecken will und die rutschigen Straßen, wenn hund mal wieder zum Gassigehen gezwungen wird. Ich dachte, dass ich diese Strapazen für diesen Winter überstanden hätte und mich schon auf den zauberhaften, warmen und freundlichen Frühling einstellen könnte.
Gemütlich auf dem trockenen und warmen Rasen liegen. Grillen bis spät in die Nacht, mit dem einen oder anderen kleinen Happen, der für mich abfallen könnte. Und natürlich Ausflüge zur nahen Weser mit erfrischendem Wassertreten am feinen Sandstrand…herrrrrlich.
ABER NEIN…es gibt SCHNEE ab heute Mittag und Morgen auch…ich wandere aus…vielleicht nach Südfrankreich…zumindest gibt es dort auch Bulldoggen!

Schneegeplagte Grüße

Henry

AUA am Bein

3. März 2010

Es geht wieder, aber Gestern hat mir mein linkes Bein sehr weh getan. Eigentlich habe ich es schon am Montag abend gemerkt. Nach einem ausgedehnten Schläfchen auf dem heimischen Sofa, musste ich mal wieder zum Schlafengehen in mein Körbchen wechseln und da spürte ich schon einen leichten Schmerz in meiner linken Schulter. Ich habe mich aber natürlich trotzdem tapfer die 5 Meter bis zum Körbchen gekämpft und dann erst einmal die Augen zu gemacht und den Schmerz vergessen.
Gestern Morgen ging dann erstmal gar nichts mehr. Jeder Schritt hat mir weh getan und das Herrchen musste mich die Treppe vor der Tür hinunter tragen, vielleicht hätte ich es auch selber geschafft, aber warum soll man laufen, wenn man auch getragen werden kann…
Ich habe mich dann sehr langsam bis zum Häufchen machen bewegt und auch ganz vorsichtig ein Pfützchen gemacht. Ich glaube, dass der Schmerz aus der Schulter gekommen ist.
Jedenfalls musst emich das Herrchen den ganzen Tag betreuen und pflegen…gestern Abend ging es dann wieder und ich konnte mich fast schmerzfrei bewegen.
Ich weiß wirklich nicht, was los war, aber es war nicht schön…kann man von zuviel Rumliegen Schmerzen in der Schulter bekommen?
Naja, vielleicht lege ich mich jetzt mal lieber nicht gleich wieder hin!

Euer Henry

Meisenknödel 2.0

24. Februar 2010

Da hatte ich mein Herrchen extra gebeten, stellvertretend für mich hier über meine aufregenden Wochenenderlebnisse zu berichten und was ist? Nix ist. So muss ich selbst zur Pfote greifen und Euch von meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen berichten.

Ihr erinnert Euch sicher daran, dass ich neulich wieder einmal einen liebevoll von den Krähen freigepulten Meisenknödel mein Eigen nennen und demzufolge auch verspeisen durfte. Äh, Moment, also ich hatte es mir selbst erlaubt. Leckers wars (Fett ist ja schließlich Geschmacksträger), und um meine Forschungen voranzutreiben, hatte ich am Sonntagmittag einen erweiterten Versuchsaufbau vorbereitet: Verabredungsgemäss hatten mir die Krähen einen noch fein im Netz befindlichen Knödel vom Futterhaus gepflückt und im hinteren, schlecht einsehbaren Gartenbereich fallen gelassen. Mein liebes Frauchen hatte wie üblich nur den Platz rund um das Futterhaus auf eventuell von mir zu vernichtende Dinge kontrolliert, so dass ich in einem unbeobachteten Moment meinen kleinen weißen imaginären Experimentierkittel anziehen und mich der Vernichtung des Knödels widmen konnte.

Nun wisst ihr selbst, dass jeder Versuch ohne Publikum nicht wirklich Spaß macht, so dass ich Frauchens Aufmerksamkeit mit einem lustigen Bellerchen auf mich und den Knödel in meinem Maul lenken konnte. Sie reagierte fantastisch und wurde recht blass, bevor sie hektisch “Der Knödel ist noch im Netz!!” rief und außerdem nach dem Herrchen verlangte, welches brummig aus dem Haus schlurfte.
Ich sah bereits meinen Spaß- und Genussfaktor deutlich reduziert und musste deshalb das eigentliche Verschlucken vorziehen. Als mich meine Lieben erreichten, schleckte ich mir gerade noch übers Mäulchen und freute mich sehr über meinen schönen Einfall, meine Speisekarte nun auch mit noch verpackten Leckerchen bereichern zu können.

Im Anschluss, ich musste kurz danach pausieren (ein Stündchen im Garten ist extrem anstrengend) und lag auf dem Sofa, hörte ich sehr wilde Erzählungen und Befürchtungen: Da war von Magenverschlingung aufgrund des Knödelnetzes die Rede, von Tierklinik und Narkose! Mir ging es jedoch prächtig (ich war ja endlich mal pappsatt) und das änderte sich auch nicht, obwohl ich es ein wenig seltsam fand, dass mein Frauchen anschließend mit einer Taschenlampe auf meinen Popo leuchtete, wenn ich meine Geschäftchen verrichte.

Am Montagmorgen unterrichtete mein Frauchen mein Herrchen darüber, dass ein eingepackter Knödel für einen dackel eher gefährlich sein kann als für einen Rottweiler, wobei ich weder das eine noch das andere bin und zumindest Rottweiler auch absolut nicht ausstehen kann. Ich glaube, sie wollte damit sagen, dass ich vielleicht Glück habe, dass das Netz so wieder rauskommt, weil es in meinem magen viel Platz hat :o)

Nun, um es kurz zu machen: Montagabend hat mein Gute-Nacht-Häufchen große Jubelstürme bei meiner Familie ausgelöst.

Ich werde mich bei “Jugend forscht” mit der Versuchsreihe “Verzehr, Verdauung und Ausscheidung von verpackten Fettbollen unter Berücksichtigung des KOnstitution einer Englischen Bulldogge” bewerben. Ja, das tue ich jetzt gleich. Ihr entschuldigt mich!

Euer Henry

Blümchen

14. Februar 2010

Ihr Lieben,
ich kann Euch beruhigen: Es geht mir gut! Meine liebe ungarische Freundin Csöpke hatte sich schon besorgt nach mir erkundigt, aber was ein wahrer Bulldoggen-Mann ist, der kennt natürlich keinen Schmerz! Meine winzige Wunde ist brav verheilt, und da inzwischen ja wieder Schnee gefallen ist, muss ich auch vor scharfen Eiskanten keine Angst mehr haben.
Heute habe ich Blümchen gesucht. Ich habe solange vor der Terrassentür gedrängelt, bis man mich endlich rausgelassen hat, und nachdem ich zwei aufdringliche Drosseln aus meinem Garten verscheucht habe, konnte ich endlich meine Nase in 15 cm Pulverschnee stecken und nachschauen, ob sich darunter bereits erste Gänseblümchen dem Frühling entgegen räkeln. Nein, taten sie nicht, aber ihr glaubt nicht, was ich alles gerochen habe!! Vogelpups, leere Sonnenblumenkerne, Nussreste, mein eigenes Pipi am Buchsbaum (diese gelben Flecken verraten mich leider, so dass ich das Buchs-Püschern derzeit eingestellt habe. Der wahre Grund ist allerdings, dass mir immer so kalt unterm Bauch wird…Ihr vesteht??), und, und darauf war ich sehr stolz: Einen Meisenknödel!!! Juchuuuu! Ich liebe Fettgebäck! Ungünstigerweise hatten ihn mir die Krähen noch nicht ausgepackt, so dass ein Sofortverzehr ausschied. Dann kamen auch schon meine Lieben hinter mir her gewackelt, trieben mich sehr fies in eine Ecke und hielten mir Leberwurst vor die Nase!!! War das gemein. Ihr ahnt sicher, was passierte. Mit einem satten “Plöpp” ließ ich den Knödel in den Schnee fallen und lutschte stattdessen die Wurst von Frauchens Finger, währenddessen Herrchen schon den Knödel wieder in unerreichbare Höhen hing. Jaja, für die armen, amen Meisen, ich weiß schon.
Vorhin hörte ich ein Gespräch zwischen meinen Mitbewohnern, bei dem ich mit Entsetzen hörte, dass “Henry bis zum Urlaub noch abnehmen muss”. Da blüht mir ja was. Im Mai fahren wir nämlich mit meiner Lieblingsschwägerin und ihrem Freund (er ist zwar Bayern-Fan, aber trotzdem nett) eine Woche nach Warnemünde. Ich als Beach-Boy muss da natürlich eine gute Figur machen. Aber dass man mir ein Stück des sonntäglichen Kuchens verwehrte und ich lediglich den Teller mit drei winzigen Bröseln abschlecken durfte, hat mich doch tief getroffen. Das kann ja heiter werden.
Ich werde in unserem Einkaufszentrum auch einmal so eine große Box aufstellen, in die die Leute Futterspenden für mich einwerfen können.
Falls ihr Käse, Kekse oder Leberwurst abzugeben habt, wisst ihr ja, wer sich darüber freut.

Euch noch einen schönen Tag, ich muss jetzt weiterschlafen - heute Mittag haben sie mich eine Stunde durch die Gegend gescheucht…

Euer Henry

Hhhhhhhhhhhhhmpffffffffffffff…

11. Februar 2010

….nein, das ist kein Schnarchen. Das ist das Geräusch, an dem Frauchen mich unter dem Schnee erkennt. Ich kann es wirklich nicht mehr sehen. Wie sehr wünsche ich mir wieder die lauen Sommerabende, an denen ich bis tief in die Nacht draußen sein kann, ohne kalte Füße, eine kalte Zunge und tausend Flöckchen auf meinem Popo zu haben.
Mein Urlaub war, und da bin ich ja beim eigentlichen Thema heute, sehr angenehm. Es gab nämlich keinen. Also, doch, wir waren alle drei Zuhause, aber wir sind nicht weggefahren, weil nämlich das gute Schloss Teschow eingeschneit war. Meine Oma, die gemeinsam mit Opa mitfahren wollte, hatte zwar bereits Wolldecken und andere Notfallausrüstung eingepackt, aber nach zwei Anrufen im tiefsten MeckPom haben sich meine Lieben entschieden lieber hier zu bleiben, als in einer Schneewehe nördlich von Rostock zu stecken.
Mir war das recht, so musste ich weder Autofahren noch kilometerweit laufen und konnte meine Aktivitäten auf das Anbellen von Enten in meinem Garten beschränken. Da ich nur sehr ungerne auf dem unebenen gefrorenen Boden überall laufe und mir an einem Eisstück eine etwa 3 mm große Schürfwunde am Fuß zugezogen hatte, beschränkte sich mein Auslauf angenehmerweise aufs Nötigste. Ich konnte also endlich einmal eine Woche ausschlafen, testen, wie lange ich auf einer Stelle des Sofas liegen kann, ohne Liegeschwielen zu bekommen und endlos herrlich entspannt meinen Yoga-Übungen nachgehen.
Nun hat am Montag aber wieder das harte Los des Bürohundes Einzug gehalten, das mit einem grauslich frühen Aufstehen um 7 Uhr beginnt und erst gegen 17.30 Uhr wieder endet. Schön ist das nicht. Und dann noch dieser Schnee. Ich versuche, zumindest drüben auf dem Rasen eine Stelle freizupinkeln, aber immer, wenn ich da bin, ist die schon wieder weiß. Und Häufchen…Kinder, hört mir auf damit. Es ist UNMÖGLICH! Ich finde keine Stelle mehr, an denen ich mich positionieren kann, ohne dass mir meine kleiner Bulldoggenpopo kalt wird! Nein, so geht das nicht weiter. Wenn es doch nur schon Sommer wär`…

Eure Mitleidsbekundungen nimmt gerne entgegen

Henry

Ich fahre zum Schloss Teschow

28. Januar 2010

Die Ereignisse in den nächsten Tagen werden sich überschlagen. Morgen kommen Oma und Opa, die Eltern vom Herrchen, am Samstag hat das Frauchen Geburtstag ( ich sage Euch aber nicht, wie alt es wird :-)) und am Sonntag fahre ich nach Mecklenburg Vorpommern in das Schlosshotel Teschow.
Das wir sicher sehr stressig! Keine ruhigen Stunden auf dem Sofa, keine entspannten Nachmittage im Land der Träume, keine wohligen Seufzer im Bettchen von Herrchen und Frauchen.
Dafür eine lange Autofahrt ins Hotel. Ich hoffe, dass es dort wenigstens ein leckeres Frühstück und ein eigenes Bett für mich gibt, obwohl ich fürchte, dass ich wieder auf das Luftbett muss…schrecklich.

Ich werde Euch jedenfalls berichten, wie es mir ergangen ist!

Viele Grüße

Euer Henry

Mir ist kalt..

26. Januar 2010

…und zwar immer dann, wenn ich meinen Astralkörper vor die Haustür bewegen muss. Erstaunlicherweise ist es nämlich vor dem Haus deutlich kälter als hinten. Aber der Reihe nach.
Stellt Euch bitte folgende Situation vor: Es ist, na, sagen wir mal, 19.40 Uhr. Vermutlich habe ich vom Abendessen wieder mal nur eine Winzigkeit abbekommen. Um meinen Hunger nicht überhand nehmen lassen, habe ich mich also aufs Sofa gesetzt, einige Minuten mit halb zugefallenen Augenlidern da gesessen und schließlich meine kleinen Vorderstampfer akkurat unter mir gefaltet, um augenblicklich in einen sehr, sehr tiefen Hundeschlaf zu sinken. Die wohlige Wärme des Kamins geniessend, sinniere ich über meinen Gartensommer, über die Hummeln, die träge über mich hinweg brummen, die kitzelnden Grashalme, die in mein Öhrchen pieksen und die langen Abende, an denen wir gemütlich draußen sitzen und ich die Fledermäuse anbellen kann.
Plötzlich durchdringt ein Ruf meine angenehme Stille. “Henryyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy????????!!!!!”
Komisch, ich hab da so Geräusche am Ohr. “Schätzelein, wir wollen eben Gassi machen!” Was?? Hm, seltsam, da scheint jemand zu sprechen. Aber gut, sicher nicht mit mir. “Nun komm doch.” Ist das gemütlich hier…..
Dann legt sich mein Halsband um mich, Frauchen greift stützend unter meinen Bauch und in halb-liegender Position sehe ich aus verschlafenen Augen Herrchen mit Schal und Handschuhen vor mir meine Leine schwenkend. Bevor ich ohnmächtig zusammensacke, hat man mich bereits vom Sofa heruntergehoben (gut, dass ich so leicht bin!) und mich an die Haustür verfrachtet, vor der ich entsetzt feststelle, dass wir immer noch Winter haben. Ihr kennt sicher “Und täglich grüßt das Murmeltier” - genauso geht es mir. Jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend das gleiche: Es ist kalt. Es weht ein eisiger Wind, und mein nur leicht behaartes Bäuchlein krampft sich augenblicklich zusammen.
Nein, ich möchte keinen Hundemantel tragen.
Es ist eine Zumutung, bei diesen sibirischen Temperaturen Gassi machen zu müssen. Mein Häufchen friert in Sekundenbruchteilen zu einer steinharten (allerdings seltsamerweise immer noch zart duftenden) Masse zusammen, von meinen Pfützchen will ich gar nicht reden.
Ich habe mal etwas von einem “Holo-Deck” gehört, das einfach eine andere Welt simuliert - wäre das nicht etwas für mich? Ein Holo-Deck in unserem Kriechkeller würde mich mindestens von Oktober bis April vor nassen, kalten und windigen Gassigängen verschonen. Welch grandiose Idee!!
Aber ich möchte noch kurz auf die Temperaturunterschiede vor uns hinter unserem Haus eingehen: Vorne ist es sehr kalt. Viel zu kalt für so einen kleinen Kerl wie mich.
Hinten jedoch kann man es dagegen gut aushalten, wenn man nach halbstündigen Gewinsel vor der Terrassentür endlich in den Garten gelassen wird. Komisch, ich merke hier gar keinen Wind und keine frostigen Temperaturen. Im Gegenteil: Das Amsel-verjagen geht mir spielend leicht von der Hand, der Buchsbaum knackt herrlich beim Anpüschern und ab und an finde ich sogar noch ein Stückchen Fett aus einem Meisenring. In Seelenruhe untersuche ich Schnee und Eis auf neue Düfte, mache meine Kontrollgänge entlang des Zaunes und beobachtet akribisch das An- und Abfliegen des Futterhauses, um im richtigen Moment (= Drosselartige) aus meiner Statuenhaltung zum Michael Schumacher der Hundewelt zu mutieren.
Rein ins warme Haus? Aber nicht doch. Erst wenn die als Gegenleistung für meine Gnade, wieder das Haus zu betreten, angebotene Leckerchenmenge einen ansehnlichen Haufen erreicht hat, verlasse ich meinen Garten. Aber wehe, da steht schon wieder jemand mit der Leine…

Zieht Euch warm an (vor allem Czöpke!! Das ist besser für den Rücken!),

Eurer Henry

Sherlock Holmes im Film mit englischer Bulldogge Gladstone

21. Januar 2010

Ich bin nicht der einzige Filmstar unter den englischen Bulldoggen…das war mir nun schon länger klar, aber gerade habe ich entdeckt, dass im neuesten Shrlock Holmes Film ebenfalls eine englische Bulldogge vertreten ist, die übrigens Gladstone heißt.
Warum hat mich niemand gefragt? Hätte ich nicht auch mein bezauberndes Köpfchen in die Kamera halten können? Hätte ich nicht auch fantastisch mit Robert Downey Jr. und Jude Law zusammen agieren können? Doch, hätte ich ganz bestimmt!
Dennoch möchte ich natürlich meinem Artgenossen zu seinem Auftritt gratulieren. So ein Film gewinnt ja immer, wenn eine Bulldogge dabei ist.
Ich jedenfalls werde mir “Sherlock Holmes” ansehen, wenn ich es irgendwie schaffe es mir auf den Kinosesseln bequem zu machen!

Cineastische Grüße von

Eurem Henry

Der Schnee in meinem Garten taut

18. Januar 2010

Jetzt passiert es…überall tropft und klatscht es. Der Schnee taut und es gibt schon die eine oder andere Stelle im Garten, an der ich schon wieder grünen Rasen vermuten kann. Vorbei die Zeiten der kalten Pfötchen und unüberwindbaren Schneeberge…hoffe ich zumindest!
Endlich kann man wieder strullern gehen, ohne sich den kleinen Henry zu verkühlen. Kein Schnee mehr auf dem Kopf, wenn man unschuldig an Büschen schnüffelt…alles wieder vorbei.
Sobald ich zu Hause bin, werde ich den Garten in Augenschein nehmen und überall frische Duftmarken hinterlassen, die das Frauchen jetzt ja nicht mehr im Schnee sehen kann und mich somit auch nicht mehr überführen kann ihre Buchsbäume anzupinkeln…prima…es gibt viel zu tun…pachen wir es an!

Euer Henry